Recknagel Historie

1867

fing alles an. Der Gewehrschlosser Adolf Recknagel wagt den Schritt in die Selbständigkeit, um sein bei J.P. Sauer & Sohn erlerntes Wissen in eigene Produkte umzusetzen. In seinem Heimatort Albrechts ( nahe Suhl in Thüringen ) fertigt er zunächst Korne, Visiere, Gewehrschlosse und andere Teile für die Suhler Gewehrfabriken. Mit dem Einstieg des Sohnes und des Schwiegersohnes wird die Firma zu Reitz & Recknagel.

 

Recknagel Illustration

1933

übernimmt Christian Recknagel alle Firmenanteile der Firma Reitz & Recknagel. Fast gleichzeitig gründet sein Sohn das Unternehmen Erich Recknagel. 1945 erlöschen beide Firmen in Folge von Demontage durch die sowjetischen Besatzungstruppen.

 

1945

kommt Christian Recknagel von Thüringen nach Schweinfurt in Bayern, wo er zunächst Nachkriegsartikel wie Spinnräder, Wärmflaschen, Aschenbecher und andere Gebrauchsartikel fertigt.

 

1948

erhält er die Genehmigung, wieder Waffenteile herzustellen.

 

1950

gründen Christian und Erich Recknagel in einem ausgebrannten Laborgebäude auf dem Ruinengrundstück der Deutschen Gelatinefabrik ihre erste Firma im Westen.

 

1961

bezieht Erich Recknagel mit diesem Unternehmen - Christian Recknagel ist zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben - das neue Firmengebäude in der Hohmannstrasse in Schweinfurt.

 

2000

wird Gabriele Recknagel  neue Firmeninhaberin. Recknagel wird nun von der 6. Generation geführt und unterhält unter dem Namen G. Recknagel e.K. Geschäftsverbindungen zu allen namhaften Unternehmen der Branche im In- und Ausland.

 

2006

wird der Firmensitz von Schweinfurt nach Bergrheinfeld verlegt, wo ein grösseres Firmengebäude ausreichend Platz für eine wachsende Zahl an Mitarbeitern und Maschinen bietet.

 

2010

bringt Recknagel eine neue Produktlinie auf den Markt. Unter dem Markennamen „ERA-TAC“ produziert die Firma taktische Montagen und Zubehör für den zivilen und behördlichen Sektor.

 
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